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6 Meter-Sitzbank

Ein riesiges Exponat, aufgeteilt in sechs Komponenten: Für eine 6 Meter-Sitzbank wurden eigens angefertigte Rückenlehnen mit ausgewählten Kaffeesäcken bezogen. Wichtig war dabei, dass möglichst viel Motiv auf der Sitz- bzw. Sichtfläche zu finden ist. Die nachfolgende Galerie zeigt die einzelnen Rückenteile.

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Der Feichtinger Stuhl

Eigens für Christof Feichtinger wurde dieser 70er-Jahre-Stuhl im Atelier von traditionsWerk mit einem ganz besonderen Kaffeesack aus Guatemala und feinstem Lammnappa bezogen.

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Von diesen speziellen 30-kg-Kaffeesäcken gab es insgesamt nur 15 Stück und es wäre wirklich schade gewesen, wenn nicht wenigstens eines dieser Transportbehältnisse aus Jute die Möglichkeit gehabt hätte in anderer Form wieder- und weiterverwendet zu werden.

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Daher freuen wir uns besonders über das gelungene Upcycling von Stuhl und Jutesack im Sinne unseres Nachhaltigkeitsengagements.

Die folgenden Photos vermitteln einen kleinen Einblick über das „Making Of“ und den fertigen Feichtinger-Stuhl:

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Jetzt ist es raus !

Noch spannender konnte man es wirklich nicht gestalten: Zwei Tage vor Eröffnung der „Play Me, I’m Yours“-Aktion in München sind jetzt auch die Standorte bekannt. Unser Kinderspiel wird somit vor dem Bayerischen Landtag präsentiert werden. Wir sind gespannt, wer sich auf dem Weg in den Landtag an unserem Kinderspiel-Klavier zum Klavierklimpern verweilt.

Kinderspiel Klavier - Sonja Born - Play Me I'm Yours - München 2016

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Bald ist es soweit …“Play Me I’m Yours“

Vom 1. bis 18. September 2016 findet das Projekt „Play Me, I’m Yours“ in München statt: Rund um die Isar stehen im öffentlichen Raum von Künstlern, Handwerkern und Designern umgestaltete Klaviere für jedermann zum Spielen.

Auch das von Sonja Born gestaltete Klavier „Kinderspiel“ aus dem Atelier von traditionsWerk wird dann ab dem 1. September 2016 in München öffentlich zugänglich und bespielbar sein. Und in der nächsten Woche verraten wir, wo genau das Kinderspiel-Klavier stehen wird.

Klavier Detail Play Me I'm Yours traditionsWerk

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Geisha im Sakko

Im Atelier von traditionsWerk wurden schon einige hundert Kaffeesäcke veredelt. Darunter befanden sich auch viele Raritäten, die nun in verschiedenen Objekten oder in Kleidungsstücken weiterleben. Für dieses Sakko hat uns der Kunde selbst die Säcke angeliefert, in denen einer der exklusivsten und beliebtesten Spezialitätenkaffees der Welt transportiert wurde: Panama Geisha von der Cafetalera Fernandez.

Die Plantage selbst liegt in den kühlen, blauen Bergen, im Norden Panamas in der kleinen Stadt Boquete, in der Provinz Chiriqui. Diese Region ist mit Böden voller reicher Vulkanerde und frischen Wasserquellen gesegnet und von bewaldeten Bergen umgeben. Der Kaffee wächst im Schatten verschiedener Arten von einheimischen Bäumen wie Guava, Cuellito, Cedar, Cenizos, Higueron und Poro, die sehr viel Schatten und viele Nährstoffe spenden.

Die Region Boquete wird von Experten als eine der besten Kaffeeanbauregionen gesehen. Und „Geisha“ ist definitiv der Champion unter den Panama-Kaffesorten, da er das komplexeste und intensivste Aromaprofil von allen aufweisen kann.

Sakko Kaffeesack 4 traditionsWerk

Genauso exklusiv wie der Kaffee, so sollte auch das maßangefertigte Sakko werden. Und somit war klar, dass wir beim Entwurf des Schnittes sehr darauf geachtet haben, dass sowohl das imposante Wappen als auch die anderen kleinen Motive auf dem Sack möglichst eindrucksvoll in Szene gesetzt wurden.

Dabei fiel die Wahl auch auf ein dunkelblaues Innenfutter als Kontrast zum bedruckten Jutesack. Die cremefarben abgesteppten braunen Lederknöpfe greifen das Kaffee-Thema als Variation auf und beim Hochschlagen des Kragens offenbart das Sakko noch eine Besonderheit: „TYPICA“ als eindeutig lesebares Statement für alle, die sich hinter dem Träger des Sakko befinden.

Und hier in der Galerie gibt es noch weitere Bilder vom Sakko:

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Pimp my Zylinder

Als Basis diente bei diesem Projekt ein von Hand gearbeiteter Herrenzylinder in grau aus der Hutfabrik Wegener in Lauterbach / Hessen, die 1816 gegründet wurde und heute noch als Familienunternehmen in der 6. Generation existiert.

Der graue Zylinder an sich wurde bereits um 1800 als Dresscode für die Pferderennbahn im britischen Ascot eingeführt. Demnach trugen und tragen dort heute noch die Männer einen möglichst grauen „morning dress“, der aus einem Gehrock und eben diesem klassischen Zylinder besteht.

Im Atelier von traditionsWerk wurde dann nach einem passenden Motiv aus einem original Kaffeesack gesucht, welches auf den Zylinder angepasst wurde. Daraus ist ein individuelles Upcycling-Produkt entstanden, welches mit passendem Gehrock auch heute wieder eine gute Figur macht.

Zylinder Kaffeesack 7 traditionsWerk

Die nachfolgende Galerie zeigt weitere Bilder zum Upcycling-Zylinder:

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Variabler Rucksack in blau

In dem hier verwendeten Kaffeesack wurden ursprünglich Kaffeebohnen transportiert, die vom Fuße des Vulkans Momotombo in Nicaragua stammen. Der original Kaffeesack kam leider bereits geleert – also ohne Bohnen darin – bei uns in Fürth an. Sehr schade, denn sonst hätten wir eine Probe geröstet und die Möglichkeit gehabt, auch den Kaffee aus diesem schönen Sack zu verkosten.

Aber das Motiv hat uns trotzdem inspiriert und so entstand im Atelier von traditionsWerk dieser Rucksack in Kombination mit chromfrei gegerbtem Lammnappa. Das durchdachte Design erlaubt auch die Nutzung als Messenger Bag, je nach Verwendung des teilbaren Trägers.

Das schlammfarbene Innenfutter aus dünnem Wollfilz und der Reißverschluss schützt auch wertvolle Fracht im Inneren des Rucksacks. Somit kann nichts herausfallen und fremde flinke Finger haben keine Möglichkeit zuzugereifen. Für Kleinigkeiten wie Smartphone, Geldbörse, Haus- oder Autoschlüssel gibt es zusätzlich noch zwei Innentaschen.

Die nachfolgende Galier zeigt einige Arbeitsschritte aus dem Atelier – vom Zuschnitt des Leders und der aufwendigen Herstellung des Reißverschlusses, der in dem breiten Träger integriert ist.

Rucksack Momotombo 08 traditionsWerk

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traditionsWerk im FrankenFernsehen

Ein kleiner Einblick in das Atelier von traditionsWerk im FrankenFernsehen und eine gute Basis für unser Nachhaltigkeitsengagement. Vielen lieben Dank an Julia Baum für den schönen Bericht und an Harald Friedrich für die exzellente Arbeit hinter der Kamera.

Wenn Sie den Filmbericht ansehen möchten … einfach nur hier anklicken !

traditionsWerk Schere im Atelier

Und hier geht es zum Magazin: Guten Abend Franken vom 09.03.2016